
Sechs Achterbahnen, darunter die größte Holzachterbahn Europas. Fahrgeschäfte mit sprechenden Namen wie "Scream" oder das "Kaffeetassenkarussel" für etwas ruhigere Gemüter. 56 Fahrgeschäfte bietet der Heidepark - und die bekommt ihr noch bis morgen für sensationelle 16,50 Euro bzw. 33 Euro für 2 Personen.
Und dies ist nicht nur ein Hammerpreis, er lohnt sich auch zu zahlen für eine Eintrittskarte am 5. September. Zu den 56 Fahrgeschäften bekommt ihr an diesem Tag nämlich auch äußerst charmante Begleitung von zahlreichen weiteren Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender - es ist wieder "Rosa Tag"!
Bis morgen, den 30. August, könnt ihr die Karten noch online bestellen. Die Busfahrt zum Heidepark kann gleich mitbestellt werden, dann kostet eine Karte 31,40 Euro. Einfach diesem Link folgen, bestellen und dabei sein, wenn der Heidepark rosa eingefärbt wird! http://www.csd-nord.de/tickets/
Wer sich erst kurzfristig entscheiden kann oder will, der kann natürlich auch noch am 5. September selbst eine Rosa-Tag-Karte (Die 2-für-33-Karte) kaufen. Dafür einfach einen Rosa Tag-Flyer oder eine Rosa Tag-Anzeige an der Rosa Tag-Kasse vorzeigen. Wer auf Nummer sicher gehen will und am liebsten schon im Bus in fröhlicher Runde vorfeiern will, dem sei aber der Onlinevorverkauf dringend ans Herz gelegt!
Viele weitere Infos zum Rosa Tag bekommt ihr hier - wir freuen uns darauf, auch am 5. September in Soltau zu treffen!

Tollstes Sommerwetter, rund 70.000 Zuschauer auf der Parade und mehr als 250.000 Besucher auf dem CSD-Straßenfest:
Wir von Hamburg Pride sagen DANKE - an alle HelferInnen, TeilnehmerInnen und BesucherInnen und hoffen, dass Ihr alle hier in Hamburg ein großartiges CSD-Wochenende hattet!
Viele schöne Fotos und Videos mit Impressionen vom CSD 2009 haben uns in den letzten Tagen und Wochen erreicht - und die möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten:
www.pro-wohnen.de/Fotos/Christopher-Street-Day-Fotos.htm
(Danke an Thoman Panzau)
tinyurl.com/rcl6wr
(Danke an Joachim Ostwald, J. Gritzka, Edna M., Joko Susilo, Wolfgang Krömker, Hagen Jung, Karl-Heinz Spiegl und Julia Joppien)
link.hamburg.de/csd-2009
(Danke an das Team von Hamburg.de)
zoe-delay.de/2009/08/09/csd-2009-hamburg-bilder/
(Danke an Zoe Delay)
transfairdesign.de/bilder-csd-in-hamburg/
(Danke an Oliver Schulz)
see-u.de/gallery_csd_2009.php
(Danke an Susanne Lenhard)
www.artdoxa.com/users/GRecht
(Danke an GRecht)
gallery.me.com/fotoimage
(Danke an Thorsten Moortz)
www.flickr.com/photos/xenox1983/sets/72157622009346964/
(Danke an Benjamin)
Ihr habt noch mehr schöne Fotos und Videos vom CSD 2009 in Hamburg? Dann ab die Post an presse(at)hamburg-pride.de. Außerdem interessiert uns natürlich brenend, was Euch in diesem Jahr besonders gut gefallen hat - und was eventuell weniger. Anmerkungen, Lob und Kritik könnt Ihr ebenfalls ganz einfach unter der o.g. E-Mail-Adresse los werden.
Heute wird noch einmal die Sonne genossen und an Jungfernstieg & Ballindamm gefeiert.
Ein paar erste Eindrücke von gestern haben wir schon einmal für euch gesammelt:
http://novemberbeetle.deviantart.com/gallery/
http://www.melsblog.de/2009/08/hamburg-pride/
http://www.shz.de/home/top-thema/article/807/buergermeister-fuehrt-parade-in-hamburg-an.html
Zum Download der Pressemappe bitte hier entlang: http://hamburgpride.posterous.com/csd-2009-hamburg-pride-pressemappe
Leider können wir die Mappe zum CSD-Wochenende nicht mehr ausgedruckter oder anderer Form zur Verfügung stellen, aber unten diesem Link lässt sich die Mappe einsehen und schnell herunterladen.
Der Wettergott ist doch ein Hamburger!
Kein Regen, keine Wolken, keine Kälte: Bei strahlendem Sonnenschein und fast schon tropischen Temperaturen hat heute morgen der Aufbau des CSD-Straßenfestes auf Jungfernstieg, Reesendammbrücke und Jungfernstieg begonnen. Ab 15 Uhr öffnen sich dann die Tore zum vielleicht sonnigsten Hamburger CSD der letzten Jahre - legt die Sonnenbrillen bereit!
Tolles Foto geschossen?
E-Mail mit Foto an presse(at)hamburg-pride.de - die besten Fotos veröffentlichen wir im Web.
Lustiges Video aufgenommen?
E-Mail mit Video an video(at)hamburg-pride.de - die besten Filmchen landen in unsrem YouTube-Channel.
Alle Termine auf einen Blick:
tinyurl.com/lkbyow
Live-Twitter:
twitter.com/Hamburg_Pride
Musikalisches Warmup:
blip.fm/Hamburg_Pride


Manchmal bekommt man in der CSD-Vorbereitungszeit wirklich liebe Mails mit oft originellem Inhalt - Uli Pforr hat eine davon geschrieben. Und uns dabei auf seine ganz wundervollen Illustrationen aufmerksam gemacht, die wir euch in keinem Fall vorenthalten wollen.
Oben seht seine zwei tollen Bilder zum diesjährigen CSD mit den Titeln "Ole und Olivia" und "Parade marsch!" - und seine Homepage sei euch ebenfalls wärmstens empfohlen http://ulipforr.wordpress.com/
Hier und da taucht beim CSD die Frage auf: Was machen Bisexuelle (und auch die Polyamories und BDSMler) auf einem CSD? Warum haben sie einen eigenen Stand? Handelt es sich beim CSD nicht um den Christopher-Street-Day, also um eine Demonstration von Homosexuellen für mehr Rechte von Lesben und Schwulen in der Gesellschaft und gegen Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle (vgl. Ausgangspunkt für den CSD 1969 bei den gewalttätigen Razzien der Polizei gegen Schwule in New York)?
Nun, zum einen sind die Interessen von Homosexuellen auch Teil der Interessen von Bisexuellen, schließlich leben manche Bisexuelle in einer monogamen homosexuellen Beziehung oder leben überwiegend homosexuell. Also sind Gleichstellung vor dem Gesetz wie gleichgeschlechtliche Ehen und Adoptionsrechte gemeinsame oder gar nicht zu trennende Ziele. Man erkennt einen Bisexuellen auf der Straße sowieso nicht sofort als Bisexuellen, sondern identifiziert ihn je nach Partner an seiner Seite gleich als Hetero- oder Homosexuellen, denn selten laufen Bisexuelle Arm in Arm mit Mann und Frau durch die Straße.
Ein weiterer Punkt ist, dass Bisexuelle ähnliche und manchmal vielleicht sogar weitergehende Ziele haben ? sie interessieren sich auch für eine breitere realere Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung (d.h. z.B. auch, dass nicht immer vorausgesetzt wird, dass man einen Partner des anderen Geschlechts hat oder dass man sich auf ein Geschlecht oder gar einen Partner beschränken muss), und manch einer möchte sogar den Bund fürs Leben mit mehreren Partnern. Außerdem leidet manch Bisexueller unter der Biphobie von beiden Seiten, darunter, dass man ihnen die Existenz abspricht, sagt, es wäre nur eine Phase, auch wenn das wissenschaftlich längst widerlegt wurde.
Als drittes kämpft man zusammen besser als alleine, da die Ziele sich überschneiden oder sogar decken, zumindest man zusammen Teil der LGBTI-Queer-Community ist. Ähnlich ist es logisch, sich in einem Atemzug nicht nur gegen Diskriminierung gegen Homo- und Bisexuelle auszusprechen, sondern auch gegen Rassismus, wie es ja auch im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, bei der Schule ohne Rassismus oder ähnlichem erwähnt wird.
Bei der Parade auf dem Hamburger Straßenfest sind die Bis die letzten Jahre immer dabei gewesen. Dieses Jahr gibt es aber erstmalig eine sehr große Fußgruppe mit min. 30 Frauen und Männern, mit einer eigenen Cheerleader-Gruppe, einem Banner, Forderungsschildern und den schwarzen schicken neuen T-Shirts mit dem regenbogenfarbenen Halbmonden-Bi-Symbol, das zeigt, dass man zu beiden Seiten hin offen ist.
Aber auch auf dem Straßenfest machte es der Hamburger Bi-Community seit 2004 immer viel Spaß, vertreten zu sein - seit 2005 sogar mit eigenem Stand. Und diese Präsenz stellte einfach auch eine Chance dar - auch für die lesbisch-schwule Community. Schließlich sind die Bisexuellen auf den ersten Blick ein wenig greifbarer - die haben ja vielleicht auch eine Beziehung und Sex mit dem anderen Geschlecht, die sind ja vielleicht doch nicht so viel anders... vielleicht steckt in mir doch auch ein wenig Homosexualität, Interesse am eigenen Geschlecht, und ich muss nicht gleich den Schritt zum anderen Ufer wagen, sondern kann mich erst einmal auf der Insel in der Mitte vom Fluss umschauen. Ob man dann schließlich doch auf die andere Seite rüber taucht, auf der Insel bleibt, hin und her krault, zurückschwimmt, das ist so individuell, wie jeder einzelne eh von uns ist. Auf jeden Fall haben die spaßigen, nicht bierernsten Bi-Tests so manchen gelockt und am Ende doch zum Nachdenken angeregt. Familien mit Kindern lachten herzlich, alte Menschen beglückwünschten einen zu so einem Stand, und Paare öffneten sich langsam. Aber auch Schwule und Lesben hatten ihren Spaß beim Dart-Werfen, Würfeln, Fragen beantworten und oft anschließendem automatisch ergebenden Diskutieren oder weiter Späße-Treiben.
Und so stellt der Bi-Stand einfach eine Brücke dar, wo sich nicht nur Bisexuelle treffen, sondern auch Schwule und Lesben und ebenso Heteros - es gibt weniger Berührungsängste, mehr gegenseitiges Verständnis und eine Annäherung! Beide Seiten werden von den Bisexuellen verstanden und andersrum vielleicht auch. So können die Bisexuellen wirklich ein Bindeglied zwischen Hetero- und Homosexualität sein und zu einem gemeinsamen Miteinander einladen - mit weniger Vorurteilen, starren Schubladen und Barrieren beim Finden der eigenen sexuellen Orientierung.
Frank
Weitere Infos zur Bisexualität:
www.bine.net (Bisexuelles Netzwerk)
www.bigaystammtisch.de (Hamburger Stammtisch Bi & Friends)
www.bine.net/bijou (Bisexuelles Journal)
Oh weh, langsam wird es echt stressig. Daher die letzten Tipps ohne meinen gewohnten Charme und im Schnelldurchlauf für die letzten Tage der Pride Week gesammelt. Gestern ging es aber auch mal wieder lang beim Grand Prix-Quiz - ich war auf 17 von 30 Punkten aber mächtig stolz. Die Gewinner mit 28 Richtigen sind mir etwas unheimlich gewesen... ;-)) Übrigens wie fast alle gestrigen Veranstaltungen im Pride House trotz des guten Wetters super besucht!
Heute:
Ab 15 Uhr im Bürgersaal des Rathauses eine Veranstaltung der CDU-Bürgerschaftsfraktion zum Thema "Gleichstellungspolitik in Hamburg: Coming Out und was nun", bis 17 Uhr. Es dürfte eine spannende Diskussion geben!
Ein letztes Mal heute auch die Gelegenheit, live im Radio zu sein - wie schon die ganze Woche berichtet Pink Channel von 19-20 Uhr aus der Bar des Pride Houses und freut sich auch über spontane Besucher. Auf 96.0 könnt ihr heute und am Samstag live vom CSD reinhören!
Wer sich politisch richtig gut auf das CSD-Wochenende vorbereiten will, der sollte von 19:30-23 Uhr ins Pride House gehen. Dort findet eine große Diskussionsrunde mit Parteienvertretern und Manfred Bruns, Bundesanwalt a.D., statt: "Warum Lesben und Schwule ins Grundgesetz müssen!"
Damit verabschieden wir uns dann auch aus dem Pride House für dieses Jahr! Das Programm geht allerdings natürlich weiter, daher hier noch ein paar Tipps für das CSD-Wochenende!
Freitag:
15-24 Uhr CSD-Straßenfest an Jungfernstieg/Ballindamm
20 Uhr auf dem Straßenfest: Talk-Runde auf der Bühne an der Reesendammbrücke mit Hamburger Politikern. Es moderiert Stefan Mielchen (Hinnerk), Diskussionsteilnehmer sind: Roland Heintze (CDU), René Gögge (GAL), Gaby Dobusch (SPD), Martina Kaesbach (FDP) und Kersten Artus (Die Linke).
Ab 18 Uhr: Die Nacht der Verzauberten. Große CSD-Lesbenparty im Café Seeterassen (Planten un Blomen, direkt am See) mitten in Hamburg! Inklusive Welcomedrink, Wasserlichtspiele, Performance, Speeddating, Sweeties und Shorties. 18-21 Uhr Standard/Latein und ab 21 Uhr Disco, Tanzmix, Rock und Elektro-Pop in der Tangobar und ab 20 Uhr Dance-Classics, Charts und Oldies im weißen Saal. Special guest: Sigrun W. Heuser, AkustikRock. Mit vielseitigem Getränkeangebot an 6 Bars und großem Grill auf der Außenterrasse. VVK 10? im Café endlich, mhc, Intervention, Frauenschwarm und Tanzsalon; Abendkasse 12?.
Samstag:
11-24 Uhr CSD-Straßenfest
12-15 Uhr Politische Parade (Lange Reihe bis Ballindamm)
15:30 Uhr auf dem Straßenfest: Talk-Runde auf der Bühne an der Reesendammbrücke mit Bundespolitikern. Es moderiert Herbert Schalthoff (Hamburg1), Diskussionsteilnehmer sind: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Jürgen Klimke (CDU), Johannes Kahrs (SPD), Farid Müller (Grüne), Michael Kauch (FDP) und Harald Petzold (Die Linke).
18 Uhr: Schweigeminute für die Opfer von AIDS
18:15 Uhr: Verleihung des Felix-Rexhausen-Preises für publizistisches
Engagement bei der Berichterstattung über Schwule und Lesben auf der Bühne an der Reesendammbrücke.
22 Uhr: Große CSD-Abschlussparty im Edelfettwerk, nähere Infos bekommt ihr hier: http://www.csd-hamburg.com/de/christopher-street-day/partys/csd-abschlussparty.html Mit einer Änderung: Statt DJana sorgt Miss Bliss für Stimmung auf dem Dancefloor.
Sonntag:
11-22 Uhr: CSD Straßenfest
So, ich tauche jetzt kopfüber in die letzten Vorbereitungen auf den großen Tag ein und freue mich auf euch alle bei Straßenfest und Parade!
Tag 5 isses schon - die große Parade rückt näher und alle schielen besorgt auf den Wetterbericht, der aber erstaunlich gut aussieht für hanseatische Verhältnisse. Ich sage mal als CSD-Wetterfee geschmeidige 25 Grad und strahlenden Sonnenschein voraus. Wetten?
Gutes Wetter ist auch für den ersten Veranstaltungstipp wichtig - und wird es heute auch garantiert geben. "Kreuz und queer über die Alster" führt eine ganz besondere Führung durch die queere Geschichte Hamburgs. escape-Redakteurin Diana Lühmann und Ulf Bollmann zeigen vom Boot aus die Geheimnisse schwullesbischer Historie in Hamburg auf, ein unglaublich spannender Rundgang durch die Geschichte. Das Café Gnosa sponsort dabei das Catering und Hein & Fiete erhält die Einnahmen aus der Gastronomie. Karten bekommt ihr bei Männerschwarm (Lange Reihe 102) für 15 Euro - es lohnt sich! Abgelegt wird am Schiffsanleger Jungfernstieg/Schwimmponton um 19 Uhr, die Fahrt dauert etwa 2 Stunden.
Mein "Chef", insofern man bei einem ehrenamtlichen Job davon sprechen kann, bei Hamburg Pride ist ja Lars, unser 1. Vorsitzender. Und wenn der Chef einen Herzenswunsch hat, dann ist das, dass seine Pride House-Veranstaltung genau so gut gefüllt ist wie im letzten Jahr. Ganz ehrlich - das wird wohl kein Problem sein, denn das Grand Prix Quiz ist nahezu legendär. Und ich habe das Gefühl, dass Schwule dazu zu überreden zu einem Grand Prix-Quiz zu gehen ein wenig so ist, wie Eulen nach Athen tragen. Aber, sei's drum: Der zweite Tagestipp ist heute natürlich das Grand-Prix-Quiz mit DJ Douze Points im Pride House. Mit einem Euro sind Eurovision-Experten und Laien wie ich dabei, der Gewinner nimmt den Jackpot mit Heim.
Hier nochmal vom Veranstalter selbst zusammengefasst:
"Vor und nach dem Quiz laufen Hits und Schmankerl aus dem großen Grand-Prix-Musik-Fundus. Rechtzeitiges Kommen sichert die besten Plätze!
Außerdem werden Spenden für den Slavic Pride gesammelt. Nach dem harten Durchgreifen der russischen Miliz beim Moscow Pride in diesem Jahr am gleichen Tag, an dem auch das Eurovision-Finale stattfand, benötigen die engagierten Russen und Weißrussen unsere Unterstützung für weitere Maßnahmen.
Grand-Prix-Quiz "The Winner Takes It All" mit DJ Douze Points
Bar im Pride House (CVJM-Haus, An der Alster 40, Hamburg St. Georg)
Mittwoch, 5. August, 21 Uhr (Musik ab 20 Uhr, Ende offen)
Teilnahmebeitrag 1 Euro"
Egal ob spannende Geschichte oder hochqualitative Perlen der europäischen Musik - viel Spaß bei Tag 5!
Weil's eine beliebte Frage vorm CSD ist: Hier die Paradenaufstellung für die politische Parade am Samstag 12-15 Uhr.
Dykes on Bikes |
Hamburg Pride |
TIVOLI & Wunderbar |
ver.di |
Café Gnosa |
GAL ? Die Grünen |
Hin & Wech |
Schlagwerk |
Nordlichter |
Nordbären e.V. |
Startschuss e.V. |
Bi & Friends |
CSD-Nordkooperation |
FDP |
Gayvention |
Schwulissimo |
IWWIT/Hein &Fiete |
Schola Canterosa |
MHC (Fußgruppe) |
MHC (Wagen) |
SL-Veranstaltungen |
CASA blanka |
Velspol |
Polystammtisch |
Strictly-Men-Bar |
Hinnerk |
ASTA |
Rainbow Group |
Schwusos |
L-Beach |
Moin Kinners, das Leben in der Pride Week ist hart.
Gestern bei der GAL, heute zur SPD - man kommt auch politisch ganz durcheinander, da helfen auch die heute erhaltenen Wahlunterlagen für die Bundestagswahl nicht bei der besseren Orientierung. Aber natürlich unsere Tipps - diesmal etwas später als gewollt... ;-)
Politisch geht es heute um 17 Uhr im Rathaus auf Einladung der SPD-Bürgerschaftsfraktion zu. "Lesben und Schwule aus dem Weg in die Verfassung" lautet das Thema der Podiumsdiskussion zur Forderung nach Anpassung von Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes. Veranstaltungsort ist der Kaisersaal des Rathauses.
Im Pride House sind heute drei Veranstaltungen, die ich euch gleichermaßen ans Herz legen möchte, dann müsst ihr euch nur noch dazwischen entscheiden: Von 18-19 Uhr findet im Seminarraum 1 eine Veranstaltung zu Transsexualität und Transgender in islamischen Ländern statt. Parallel im großen Saal von 18-19:30 Uhr eine Buchpremiere: Hartwig Schröder stellt sein Buch "Mein Prinz, der Callboy" vor, ein voyeuristischer und lakonischer Bericht aus einem Leben zwischen Sexarbeit und Kaffeeklatsch.
Im Anschluss von 20-21:30 Uhr findet ein literarisch-musikalischer Abend von, mit und über Hanno Rinke statt.
Wer die seltene Hamburger Sonne genießen will, dem sei das freie Segeln von Startschuss e.V. um 19 Uhr empfohlen - die schwullesbische Segelgruppe freut sich auch auf spontane Teilnehmer, im Voranmeldung wird nach Möglichkeit aber gebeten unter segeln(at)startschuss.de - eine Kostenbeteiligung fällt an.
Viel Spaß bei Tag 4 der Pride Week!


Liebe Freundinnen und Freunde des Hamburger CSD,
nach der langen Vorfreude und den vielen Vorbereitungen befinden wir uns mittlerweile mitten in der Pride Week. Bereits am ersten Wochenende ist einiges passiert: Das Pride House wurde eröffnet, das Hein & Fiete-Gartenfest lud zum angenehmen Verweilen, beim Spike-Fußball-Turnier wurde gebolzt und geschwitzt und auf dem FriendShip! den Jungs der Band Lexington Boys zugejubelt.
Highlight des Wochenendes war für uns aber zweifellos die CSD-Eröffnungsgala in den Fliegenden Bauten. Wir haben uns sehr über die vielen Gäste gefreut, die bei unserer Premiere in den Fliegenden Bauten dabei waren und mitgefeiert haben. Die Moderatoren Kim Fisher und Sascha Korf haben charmant durch die Gala geführt. Die Acts hätten vielfältiger nicht sein können und haben für jeden etwas geboten. Die Jungs von den Krush Brothers haben anschließend bei der Party einmal mehr bewiesen, dass sie mit Leichtigkeit den Dancefloor zum Kochen bringen können.
Leider gab es auch einige Premierenprobleme: Wegen des großen Andrangs an der Abendkasse hat die Sitzplatzzuordnung nicht reibungsfrei geklappt und die Kooperationspartner von den Fliegenden Bauten waren auf den Ansturm an der Garderobe nicht vorbereitet. Besonders ärgerlich war die Situation an den Bars, wo zum Teil zu langsam bedient wurde und zeitweise die Getränke ausgegangen waren. Auf die Probleme im Service haben wir als Veranstalter in diesem Fall leider keinen Einfluss mehr ausüben können, aber natürlich werden wir nun verstärkt darauf achten, dass bei den nächsten Veranstaltungen solche Pannen nicht mehr vorkommen.
Jetzt freuen wir uns auf die vielen weiteren Veranstaltungen in der Pride Week. Sicher ist auch das ein oder andere für Euch dabei. Die Übersicht über alle Veranstaltungen findet ihr im pride magazin oder hier in unserem Blog bzw. in den Tages-Tipps auf unserer Homepage. Spätestens beim Straßenfest an Jungfernstieg und Ballindamm, bei der CSD-Parade am Samstag oder bei der Abschlussparty im Edelfettwerk sehen wir Euch hoffentlich alle wieder!

40 Jahre ist es nun her, als sich in New York erstmals Homosexuelle gegen einen Rechtsstaat auflehnten. 40 Jahre, in denen sich die Lage für Homo-, Bi- und Transsexuelle zumindest hierzulande spürbar gebessert hat. Vorbei die Zeit, als die eigene sexuelle Identität nur in schummrigen Bars ausgelebt werden konnte. Mehr noch: Homo ist hip - und das nicht erst seit Mark Medlock und Beth Ditto, dem lesbischen Styleclash-Schwergewicht der US-amerikanischen Hype-Formation "Gossip", die sogar unlängst die Hochglanzseiten der "Vogue" füllte. Woraus sich immer öfter eine Frage ergibt, die auch wir jedes Jahr aufs Neue zu hören bekommen: "Wozu brauchen wir eigentlich jetzt noch einen CSD? Wir leben doch in einem so toleranten Land, da ist Homosexualität doch längst normal." Sicher: Für Metropolen wie Hamburg, Köln, München oder Berlin mag das gelten - doch gilt das auch außerhalb von Bezirken wie Schöneberg, Glockenbach und St. Georg?
Auf diese Frage ein kleiner, persönlicher Rückblick auf mein vergangenes Wochenende. Wir schreiben Samstag, den 1. August 2009, irgendwo in der oberfränkischen Provinz, unweit des langgestreckten Steigerwalds. Gemeinsam mit meinem Freund und zahlreichen weiteren Gästen stehe ich auf dem beschaulichen Marktplatz eines mittelalterlichen Dörfchens, das mit seinen zahlreichen herausgeputzten Fachwerkhäuschen fast wie eine Puppenstube zum Anfassen wirkt. Keine einzige Wolke trübt an diesem Tag den Himmel, die Sonne knallt erbarmungslos - Hochsommerwetter an diesem großen Tag: Zwei gute (heterosexuelle) Freunde von uns haben sich soeben das Ja-Wort gegeben. Glockengeläut wabert durch die verwinkelten Gassen, eine Folklore-Gruppe gibt ihr tänzerisches Können zum Besten. Kurzum: ein gelungenes Fest, ein tolles Paar.
Das findet auch der Brautvater, Oberhaupt einer alteingesessenen Winzerfamilie, bekennender Franke (nicht Bayer!) und Vater von fünf Kindern, "einem Bub und vier Madeln", wie er sagt. Weshalb er eigentlich nicht zur offiziellen Feier in den Norden reist, frage ich ihn aus einer Sektlaune heraus, es sei ja schließlich seine Tochter, die dort heiratet und da müsse man als Elternteil doch eigentlich anwesend sein. "Ja mei, Herrschaftszeiten, ihr jungen Leute, ihr seits halt a andrer Kulturkreis als wie mirr hier", sagt er und dreht sich sichtlich vergrämt zur Seite. Die eigentliche Antwort folgt mit einigen Stunden Verspätung, von einer Freundin der Braut: "Eine seiner Töchter lebt seit einigen Jahren mit einer Frau zusammen - und natürlich werden beide auch zur großen Feier im Norden erwartet. Für ihn Grund genug, die Feier zu boykottieren. Lesbische Paare haben in seiner Vorstellung von einem erfüllten Leben keinen Platz, auch dann nicht, wenn seine andere Tochter heiratet. Da bleibt er lieber zuhause - gemeinsam mit der Mutter und dem Bruder der Braut, die sehen das leider genauso."
Vielleicht war es ihm auf der anschließenden Feier gar nicht bewusst, dass sehr wohl auch an diesem Abend die lesbische Partnerin seiner älteren Tochter im Saal anwesend war - als Catering-Verantwortliche. Vielleicht hat er sie aber auch einfach übersehen, als sie am Büffet ein großes Stück Spießbraten auf seinen Teller legte. Auf die große Feier im Norden in knapp zwei Wochen freut sie sich übrigens besonders. Vielleicht wegen des anderen Kulturkreises.

Bei dem in Tel Aviv verübten Anschlag in einer Szenebar wurden mindestens zwei Menschen tödlich, weitere 15 Menschen schwer verletzt. Das Motiv ist nur allzu offensichtlicher Homophobie. Doch woher stammt dieser Hass, diese Aggression und diese kalte Bereitschaft zum Mord? Was geht in so einem Menschen vor, dass er wahllos in eine Menge zielt? Es ist ein weiter Weg von Diskriminierung zur Bereitschaft zu töten. Welche Ideale hat man, wenn man alles, was anders denkt, fühlt, aussieht oder liebt auslöschen will.
Der Täter konnte fliehen, die israelische Politik, auch die Erzkonservativen, haben diesen Anschlag scharf verurteilt. Hunderte Demonstranten zogen nach bekannt werden dieser unfassbaren Tat mit Regenbogenfahnen durch die Innenstadt. Was bleibt ist die Verzweiflung und die Wut über diese brutalen Morde.
Ich werde mal wieder darin bestätigt, dass es eine gute Entscheidung war, sich die gesamte Pride Week vom Hauptjob freizunehmen.... ;-) Also heute mal in aller Kürze, ist wieder schon in den frühen Morgenstunden soviel passiert...
Im Pride House von 17-19 Uhr eine Veranstaltung unter dem Titel "Mission Gottesreich" - wie das gleichnamige Buch der Journalisten Oda Lambrecht und Christian Baars. Die beiden haben zahlreiche fundamentalistische Gemeinden und deren Veranstaltungen besucht und dort mit Anhängern, Aussteigern und Theologen gesprochen. Der Abend soll Fragen beantworten wie: Wer sind Evangelike? Warum können Sie bedrohlich für Homosexuelle werden?
Wer übrigens das Thema Religion und Kirche spannend findet: In der heutigen Ausgabe der Mopo ist ein Artikel hierzu, indem unter anderem Mark aus dem Hamburg Pride Team zu Wort kommt. Zum MOPO-Artikel hier entlang: tinyurl.com/lnsp2a
Im Anschluss werdet ihr vor die Qual der Wahl gestellt - im Pride House bleiben, wo um 19:30 Uhr die Podiumsdiskussion "Homosexualität und Fußball - voll im Abseits" statt findet (Teilnehmer sind unter anderem Marcus Urban und die ehemalige Bundesligaspielerin Tanja Walther-Ahrens), und ab 20:30 eine Veranstaltung zu Polyamorie.
Oder ihr begebt euch zum CSD-Empfang der GAL-Bürgerschaftsfraktion im Rathaus um 19 Uhr, wo unter dem Motto "Vielfalt braucht Engagement" Farid Müller, Justizsenator Dr. Till Steffen und ich sprechen - hier wird aber um vorherige Anmeldung unter BueroFarid.Mueller (at) gal-fraktion.de gebeten.
So, dann mal viel Spaß bei Tag 3!
Puh, grade gestern noch rauschend in den CSD reingefeiert und vorher die tolle Moderation von Kim Fisher und Sascha Korf bei der Gala genossen - und jetzt wieder die schwierige Aufgabe, euch aus dem Pride Programm ein paar Highlights herauszupicken.
Wer nach der Eröffnungsparty gestern noch weiterfeiern kann und will, dem sei die FriendShip! Bootsparty mit DJ Sunshine und Lexington Bridge empfohlen. Auf der MS Commodore wird hier ab 17 Uhr (Landungsbrücken 9/10, Abfahrt 18 Uhr) gefeiert, um 22:30 legt das Partyschiff wieder an, was aber nicht das Ende der Party bedeutet - die geht open end weiter. Etwas Gutes tut man mit den 15 Euro Eintritt auch - je 2,50 des Geldes gehen an die AIDS-Hilfe und Hamburg Pride e.V.
Wer lieber mit festem Boden unter den Füßen feiert, dem sei das Hein & Fiete Straßenfest auch heute noch einmal ans Herz gelegt, im Pulverteich gibt es wieder zwischen 14-22 Uhr lecker Fleisch vom Grill und gute Musik.
Aber auch Abseits von Parties geht das Pride Week Programm heute richtig los - drei Veranstaltungen möchte ich euch noch ans Herz legen!
Um 13 Uhr wird beim Spike Fußballturnier unter dem Motto "Flotter 11er für den Flotten 3er" für den guten Zweck gekickt (Fußballplatz Schmilinskystraße).
Im Pride House präsentieren der Männerschwarm Verlag, die Lesbisch-Schwulen Filmtage und Hamburg Pride e.V. einen Abend mit der IHWO, der schwulen Sau vom Bahnhof und Rosa von Praunheim, bestehend aus einer
Filmvorführung um 19 Uhr von "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt" (Rosa von Praunheim, WDR 1970, Länge: 67 Minuten). Anschließend findet eine Buchvorstellung und Diskussion statt (circa 20:30) - der Autor Rainmund Wolfert stellt gemeinsam mit Zeitzeugen sein Buch "Gegen Einsamkeit und 'Einsiedelei' Die Geschichte der Internationalen Homophilen Welt-Organisation" vor.
Und ebenfalls im Pride House liest heute die international bekannte amerikanische Aktivistin Robyn Sachs aus ihrem Buch "Getting Bi: Voices of Bisexuals around the World" (20-21:30).
Viele weitere tolle Veranstaltungen findet ihr natürlich im Pride Week Programm! Viel Spaß bei Tag 2!


Es ist soweit - heute starten wir doch tatsächlich nach einem Jahr intensiver Vorbereitung in die Pride Week!
Wie im letzten Jahr wollen wir euch an dieser Stelle möglichst jeden Tag ein paar Veranstaltungstipps geben, um euch im Pride Week-Dschungel von über 100 Veranstaltungen zurechtzufinden. Dabei sind die Tipps natürlich total subjektiv und hängen vom jeweils bloggenden Teammitglied ab - aber heute ist die Auswahl einfach.
Um 17 Uhr möchte ich euch alle am Pride House sehen (An der Alster 40), das bereits gestern Abend aufgebaut wurde und morgen eröffnet. Und zwar geht hier der Walk for Money los, der im Hein & Fiete Straßenfest mündet. Wie im letzten Jahr soll hier schön viel Geld für Die Paten zusammenkommen - also bitte schön mitlaufen und Spenden sammeln! Weitere Infos bekommt ihr hier:
Und danach geht es natürlich umgehend in die Fliegenden Bauten zur großen CSD Opening Gala, moderiert von Kim Fisher und mit solchen Highlights wie Orange Blue, Schola Cantarosa, Sascha Korf, Ina Z. und Coco Lorés. Es gibt noch einige wenige Karten an der Abendkasse! Der lila Teppich öffnet um 19 Uhr, und ab 20 Uhr startet die Gala. Im Publikum werden die meisten unserer Kampagnenmodelle sowie Gäste wie Patrick Nuo und Arne Stephan erwartet, viele weitere haben ihr Erscheinen auf dem lila Teppich angekündigt. Lasst euch überraschen - das Programm, das von ehrenamtlichen (!!!) Organisatoren zusammengestellt wurde, hat es wirklich in sich.
Nach der Gala könnt ihr gleich in den Fliegenden Bauten bleiben und die Grand CSD Opening Party feiern - zusammen mit allen Freunden, die es vorher doch nicht mehr zur Gala geschafft haben. Und bitte behaltet dabei nicht im Kopf, dass mein erster Veranstaltungstipp für morgen schon um 13 Uhr ist - man kann zum Spike Fußballturnier sicher auch direkt von der Party gehen... ;-)

Seit gestern findet ihr sie in der ganzen Stadt - unsere Kampagne!
Citylights und Plakate weisen auf den CSD-Termin und erregen in jedem Fall kräftig Aufmerksamkeit.
Wir sind selbst total begeistert und bedanken uns noch einmal herzlich bei der ausführenden Agentur DIE BOTSCHAFT, bei Armin Morbach für die tollen Fotografien und natürlich bei unseren Models Nova Meierhenrich, Catherine Flemming, Julia Dietze, Pheline Roggan und Johanna Klum, sowie allen anderen Beteiligten.
Gerne könnt ihr uns bei Facebook schreiben, wenn ihr ein besonders Kampagnenmotiv an einem besonders ungewöhnlichen Ort gefunden habt - www.facebook.com/hamburgpride

"Mama-Papa-Kind" ein überaus beliebtes Spiel bei Kindern. Die klassische Familienkonstellation wird jedoch auch im Kinderzimmer immer öfter von Patchworkfamilien oder Regenbogenfamilien abgelöst. Deutlich seltener trifft man in den Kitas noch Mütter, die mit dem Vater des Kindes zusammen leben. Mal Alleinerziehend, mal in neuer Beziehung, mal Lesbe. Und auch die schwulen Papas kommen hinzu, gar gibt es die Gespräche zwischen Kind und Erzieher, ob "Oskar denn auch seinen Kumpel Elvin später heiraten könne?". "Ja", sagt die Erzieherin "Na klar kann Oskar Elvin heiraten".
Und später hoffentlich auch ein Kind adoptieren, denn bislang sträubt sich unser Gesetzgeber noch: So stimmt Justizministerin Zypries (SPD) für das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare, ebenso stimmen hierfür FDP, Grüne und Linkspartei. Die Christdemokraten lehnen dies jedoch ab, des "Kindeswohl" wegen.
Welches Kindeswohl ist hier gemeint? Das Recht eines Kindes auf ein harmonisches Elternhaus, die frühe Begegnung mit Individualität sicher nicht. Ein Kind will meist nur eines - geliebt werden, umsorgt, respektiert und gefördert. Die ist etwas Universelles, das unabhängig von der sexuellen Orientierung der Eltern geschieht.
Brigitte Zypries hat bereits vor vier Jahren eine Studie beim Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg in Auftrag gegeben,die zu folgenden Ergebnissen kam: Die Studie ergab, dass die Kinder ein höheres Selbstwertgefühl haben als ihre Altersgenossen, überdies nicht zu Depressionen neigen und darüber hinaus auch im Vergleich der Schulleistungen besser abschneiden. Ganz klar wurde bewiesen, dass Regenbogeneltern gleichermaßen gute Eltern sind. Diskriminierungen spielen in Bezug auf die sexuelle Orientierung im Elternhaus keine tragende Rolle.
Die Studie ist außerordentlich belastbar und repräsentativ. Sie belegt auf wissenschaftlich fundierter Grundlage, dass Familie dort ist, wo Kinder sind. Zypries will in der nächsten Legislaturperiode eine Entsprechende Änderung des Adoptionsrechts erreichen. Als heterosexuelle Mutter kann ich dies nur unterstützen. Die Liebe zu einem Kind kann und ist nicht einem heterosexuellen Paar vorbehalten sein.
Veranstaltungshinweis 8. August, 15:30 Uhr:
Polittalk auf dem CSD-Straßenfest mit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, Michael Kauch (FDP), Farid Müller (Grüne), Jürgen Klimke (CDU), Harald Petzold (Die Linke) und Johannes Kahrs (SPD). Moderiert von Herbert Schalthoff.

Das Schmidts TIVOLI präsentiert ab morgen im Schauspielhaus ein Schmankerl für die Vor-CSD-Zeit, das wir euch nicht vorenthalten möchten - besonders da ihr 20% Rabatt beim Ticketkauf erhaltet!
Das Schmidts TIVOLI hat Lizt Alfonso, die unangefochtene Königin des kubanischen Tanztheaters, nach Hamburg gelockt. Als Sommergastspiel vom 19.7. bis 9.8. im Deutschen Schauspielhaus kombinieren 17 feurige Tänzerinnen und sechs Musiker Flamenco, Ballett und modernen Tanz mit spanischen und afrokubanischen Rhythmen.
Nachdem Gastspielen u. a. in Barcelona, in Granada und über 20 weiteren spanischen Städten, im New Victory Theater am Broadway, im Chicago Theater, in Detroit und vielen weiteren US-Amerikanischen Städten, sowie in Kanada, Neuseeland und Frankreich tourt die atemberaubende Show 2009 nun erstmals auch in den Niederlanden und Deutschland.
Freundinnen und Freunde des Hamburger CSD erhalten für die Vorstellungen zwischen dem 21. und 26.7. eine Ermäßigung von 20% auf den regulären Kartenpreis.
Di-Sa 20 Uhr, So 19 Uhr
Ticketpreise: 53,90 | 42,90 | 31,90 | 20,90 | 11,00
Tickethotline: 040 31778890
Wichtig: bitte unbedingt das Stichwort "dance cuba" nennen!
Weitere Infos und Karten auch hier: www.lizt-alfonso.de

Nachdem Ihr schon im pride magazin das Programm der diesjährigen Pride Week durchstöbern konntet, gibt es die Termine nun auch online zu bewundern. 9 Tage volles Programm lockt Interessierte in die unterschiedlichsten Locations: Von Ausstellungen und Workshops über Diskussionsrunden und Informationsveranstaltungen bis hin zu Film und Musik ist wieder alles dabei.
Das Pride House öffnet als zentrale Anlaufstelle der Pride Week vom Sonntag, den 2. August bis Donnerstag, den 6. August seine Pforten und hat ebenfalls eine Vielzahl an Veranstaltungen zu bieten.
Also einfach mal in den Kalender schauen - es ist für jeden etwas dabei!

Endspurt für das CSD Straßenfest 2009. Die Gayvention, No. 1 in Sachen Lifestylemesse für Menschen die das gleiche Geschlecht lieben, wird mit dabei sein! Auf der 100 m² "open-air-Messe" dürfen sich gleichgeschlechtlich Liebende, Szenegänger/Innen und neugierige Heteros informieren. Das alles auf dem Jungfernstieg, Herzstück des CSD Straßenfestes.
Natürlich wird die Gayvention auch auf der Parade am 8. August mit einem eigenen Truck vertreten sein. Ihr wollt dabei sein? Karten werden unter allen Newsletterempfängern der Gayvention verlost. Viele weitere Infos findet Ihr unter www.gayvention.de, dort erfahrt Ihr alles über anstehende Veranstaltungen.
In diesem Sinne - expressing gay life!
Eine tolle Idee kann manchmal so simpel sein - wie der Gedanke hinter der Aktion "Ich bin CSD" (der Hinnerk berichtete bereits). Zum Hamburger CSD wollen die Initiatorinnen mehr Politik und mehr Sichtbarkeit auf die Straßen bringen und fordern daher dazu auf, sich Shirts zu drucken mit einem ganz schlichten Aufdruck: "Lesbische/schwuler/bisexuelle/transsexueller XXX", also zum Beispiel "Lesbische Journalistin", "Bisexueller Vater", "Transsexuelle Hausfrau", "Schwuler Jurist". Mitmachen kann jeder, Informationen gibt es unter www.ichbincsd.de
Zum Hintergrund der Aktion befragten wir Sibylle Weymar, eine der Initiatorinnen.
HP: Wie kamt ihr auf die Idee zu der Aktion "Ich bin CSD"?
Sibylle: Der Kino-Film "Milk" hat Nicole aus unserem Team zu der Ich-Bin-Aktion inspiriert. Wir hatten alle das Gefühl, dass der CSD wieder mehr sein muss als nur Party, Saufen und schrill gekleidete Menschen.
HP: Kannst du die Idee kurz in ein paar Sätzen erklären?
Sibylle: Wir wollen zeigen, dass Homosexuelle in allen Bereichen der Gesellschaft vertreten sind. Homosexuelle sind zum überwiegenden Teil eben nicht die oben erwähnten schrill gekleideten Paradiesvögel, sondern ganz "normale" Menschen. Um dies zu verdeutlichen wollen wir T-Shirts bedrucken lassen. ich bin... schwuler Fußballer, ich bin... lesbische Nachbarin, ich bin... queerer Kleingartenbesitzer. Wir zahlen Steuern, wir konsumieren, wir wählen - wir sind keine Randgruppe, die man ignorieren kann, sondern wir prägen die Gesellschaft mit.
HP: Was muss man machen, um dabei zu sein?
Sibylle: Mit einem T-Shirt geht Ihr zu Shirts & more ins Mercado in Ottensen (oder Ihr kauft Euch dort eins) und lasst es mit Eurem individuellen ich-bin-Spruch bedrucken. Hinten steht ich bin... und vorne könnt Ihr Eurer Phantasie freien Lauf lassen: lesbische/schwuler/queerer/transsexueller/bisexueller Bademeister, Wählerin, Konsument, Chefin/Nachbar/Pauli-Fan....die Liste ließe sich endlos erweitern. T-Shirt-Farbe und Text-Farbe könnt Ihr bestimmen. Am Tag der Parade treffen sich alle T-Shirt-TrägerInnen. Zeit und Ort teilen wir Euch noch rechtzeitig auf unserer Webseite oder per Newsletter mit (www.ichbincsd.de)
HP: Seht ihr eure Aktion als Kritik an den CSDs?
Sibylle: In gewisser Weise schon. Uns ist der CSD zu austauschbar geworden. Vielfach wissen die Menschen am Straßenrand gar nicht mehr, ob da nun der Schlager-Move oder der CSD an Ihnen vorbeizieht. In Deutschland ist der politische Aspekt des CSDs gegenüber der Party in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund getreten. Und das obwohl das CSD-Motto auch dieses Jahr sehr politisch ist. Nur kriegen viele davon nichts mit.
Wir finden aber die Idee des CSDs nach wie vor wichtig! Auch wenn es momentan in Deutschland in vielen Bereichen für Homosexuelle etwas flauschiger geworden ist, sind wir von einer totalen Akzeptanz noch weit entfernt. Das zeigen z.B. die jüngsten Diskussionen um das Outing von schwulen Fußballern. Also: Party gerne, aber die sollte das politische Anliegen und den Demo-Charakter nicht überlagern.
HP: Und was steht auf deinem/euren T-Shirts?
Sibylle: Gute Frage! Ich schwanke noch zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Aus unserem Team weiß ich bisher von: lesbische Vorgesetze, lesbische Nachbarin, lesbische Architektin. Ich glaube, viele überlegen noch und lassen sich in den nächsten Wochen erst ein T-Shirt bedrucken.
HP: Dürfen auch Heterosexuelle mitmachen? Wir haben da ein paar im Team!
Sibylle: Na klar dürfen auch Heterosexuelle mitmachen! Ist doch toll, wenn die sich mit uns solidarisieren. Wir haben Heterosexuelle allerdings nicht explizit auf unserer Web-Seite erwähnt, weil die Aktion in erster Linie für Homosexuelle gedacht ist. Aber jeder Heterosexuelle ist herzlich willkommen sich uns anzuschließen.
Hamburg Pride dankt Sibylle für das Gespräch!
Wir vom Hamburg Pride Team finden die Aktion großartig - alles, was den CSD politischer, abwechslungsreicher und bunter macht, ist uns herzlich willkommen.
Unsere T-Shirts sind schon in Planung (Fotos folgen!) - seid ihr auch dabei?
Man kann die Uhr danach stellen: Alle Jahre wieder mitten in der Pride-Saison weltweit geht es los. Da kommen all jene aus ihren Löchern gekrochen, die schon lange nicht mehr in der Presse waren, und gerne auch mal ihren Senf so diesem ganzen Homokram abgeben möchten. Ob Pius-Bruderschaft oder Kardinal Kasper - da wird gerade wieder ausgerechnet aus den Reihen der größten Schwulenorganisation der Welt (aka katholische Kirche) gegen die bösen Homos gewettert.
Diesmal werden wir also mit Nazis verglichen und der CSD ist Propaganda. Naja, kann man schon mal machen. Schließlich ist politische Meinungsäußerung ja irgendwie immer Propaganda. Außer natürlich sie kommt von radikalen Katholen, das ist ja dann von Gott eingeflüstert.
Ich kontere jetzt nicht blindes Homo-Bashing mit blindem Katholiken-Bashing - schließlich gibt es selbst im Hamburg Pride Team Katholiken, deren Auslegung der Bibel sich allerdings von der eines Kardinal Kasper leicht unterscheiden dürfte. Eigentlich möchte ich mich bedanken bei den Hasspredigern dieser Welt: Dank euch schaffen es die politischen Diskussionen rund um die CSDs jedes Jahr wieder in die Medien. Ihr schafft es auch, dass die breite Öffentlichkeit versteht und sieht, mit wie viel Hass, Ignoranz und Diskrimierung viele Homo-, Bi- und Transsexuelle immer noch täglich konfrontiert werden.
Desweiteren wende ich in solchen Fällen gerne meinen Lieblings-Ausspruch aus vergangenen Lateinstunden an: Beati pauperi spiritu. Seelig sind die geistig Armen.

Der CSD beginnt mit der Eröffnungsgala - das war auch schon in der vorherigen Jahren so, aber diesmal ist es doch ganz anders. Denn aufgrund der guten Erfahrungen im Café Keese vergrößert sich die Gala und findet 2009 erstmals in den Fliegenden Bauten (Glacischaussee 4) statt. Dort führt Moderatorin Kim Fisher das Publikum mit Charme, Witz und Gesang durch ein Programm, das alles bisher beim CSD gesehene übertrifft. Oder wer hat schon einmal auf einer Theaterbühne vereint Popstars, Chormusik und eine Halfpipe gesehen?Musikalisches Highlight der Gala: Orange Blue mit melodischem Pop aus der Hansestadt. Neben ihrem Superhit ?She?s got that light? geben die beiden Hamburger auch aktuelle Hits zum Besten. Ganz andere musikalische Wege geht der schwule Männerchor Schola Cantorosa ? zu Recht eine Institution der Hamburger Szene und bei jeder CSD-Parade ein echtes Highlight. Chansons der Diva Ina Z. runden den musikalischen Teil des Abends ab.
Atemberaubende Akrobatik zeigt TJ Wheels, mit irrwitzigen Jongliereinlagen und Pirouetten auf Rollschuhen ? in einer Halfpipe. Tigris, der einzige männliche Profi-Hulahoop-Artist Deutschlands, ist in absolut jeder Hinsicht ein ästhetisches Highlight der Show. Einen Angriff auf das Zwerchfell der Gala-Gäste starten die Comedians Wolfgang Trepper und Sascha Korff. Die beiden Sieger des Hamburger Comedy Pokal 2009 garantieren, dass kein Auge trocken bleibt. Ob Frau Coco Lorès ihr Lied ?Kassler und Hornhaut? singen wird, ist noch nicht bekannt ? aber lustig wird es in jedem Fall. Ernsthafter geht es im politischen Teil der Veranstaltung zu, der natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlt.
Nach der Gala geht es nahtlos weiter ? die anschließende CSD-Opening-Party verwandelt die Fliegenden Bauten in einen riesigen Dancefloor. Die Krush Brothers sorgen für die richtige Partymusik.
Da gilt es, schnell Karten zu sichern! Ab heute bekommt ihr die Karten unter der Bestellhotline 040/ 47 11 06 33 oder im Kyti Voo (Lange Reihe 82). Je nach Sitzplatzkategorie kosten die begehrten Tickets 39, 32 oder 25 Euro.
Mitglieder von Hamburg Pride e.V. können im Hamburg Pride Büro (Bei den Mühren 91) gegen Vorlage ihrer Pride Card jeweils zwei Karten zum ermäßigten Preis von 32, 25 oder 18 Euro erhalten. Die Party ist natürlich im Ticketpreis inbegriffen.
Wir freuen uns auf euch - und werden euch in den nächsten Wochen mit zusätzlichen Infos zu den Künstlern noch ein wenig auf den großen Start in die Pride Week einstimmen!

Tarahhhh... Da ist es, das pride magazin 2009. Ob Making-Of zur Kampagne oder Berichte aus Politik, Lifestyle und Kultur, hier fügt sich das zusammen, was zusammen gehört. Auf geballten 84 Seiten finden sich Informationen rund um den CSD in Hamburg. Wo finde ich die besten Plätze an der Paradenstrecke? Welche Highlights erwarten mich in der Pride Week? Schlag das Magazin auf und werde erleuchtet. Eine Erklärung zum Flotten 3er und somit die Verbindung zu unseren Forderungen steht über all den Themen, die gelesen werden wollen.
Das alles und noch viel mehr, nun kostenlos bei Deinem pride magazin Dealer.

Nach ersten positiven Signalen in der letzten Woche erhielten wir gestern Vormittag die Bestätigung - die Schirmherrschaft des diesjährigen CSD in Hamburg wird der 1. Bürgermeister Ole von Beust übernehmen. Ole von Beust wird in dieser Funktion auch an der Parade am 8. August teilnehmen.

Mit der seit dem 28.05. in den Shops erhältlichen Kollektion "Fashion Against AIDS" setzt H&M erneut ein klares Zeichen gegen die Verbreitung des HI Virus und regt die junge Käuferschaft zum Nachdenken an.
Eine bunt gemischte Truppe von Künstlern wie Kate Perry, N.E.R.D, Cindy Lauper, Dita van Teese und die erstaunlichen Yoko Ono entwarfen T-Shirts, Bodys und Tanktops die zu 100% aus Biobaumwolle hergestellt wurden und von deren Erlös 25% an ein Projekt gehen, welches sich für die Schaffung eines größeren Bewusstsein für HIV/AIDS einsetzt.
Chapeau H&M!
weitere Infos im Netz:
http://www.hm.com/at/fashion__fashion.nhtml#/faa2009/

Gay oder nicht gay - das ist hier die Frage!
Wobei, ist es denn wirklich immer noch eine Frage... Für mich nicht, schließlich bin ich bereits seit der Kindheit mit jeder Spielart der Liebe vertraut und mit dem Grundglauben aufgewachsen, das ein Mensch einen Mensch liebt ? und dafür nicht diskriminiert werden darf! Doch immer noch kämpft die schwul/lesbische Gemeinschaft um das Recht auf die freie sexuelle Identität.
Dies ist eine der Gründe, warum ich gerne die Möglichkeiten wahrnehmen möchte, ehrenamtlich dem Hamburg Pride e.V. bei der Pressearbeit für den diesjährigen CSD zu unterstützen.
Pressearbeit ist seit 13 Jahren mein Beruf, seit ich bei einem kleinen HipHop Label als ganz junges Ding begonnen habe, Pressearbeit für Musiker zu machen. Mittlerweile bin ich immer noch in der Musik/Medienindustrie beheimatet und habe meine eigene PR Firma. Und zudem eine kleine Tochter, die sich ihre weltoffene Sichtweise der Dinge bitteschön beibehalten soll und die aufwächst mit dem Gedanken, dass sie sein darf, wer sie möchte und lieben kann wen, sie will. Die Welt ist bunt, das lernt sie bereits von ihrem derzeitigen Rolemodel Pipi Langstrumpf, die immerhin auch eine Verfechterin der eigenen Identität ist und auch gerne mal rebelliert!

Hamburg Pride e.V. wünscht der BRD und dem Grundgesetz Happy Birthday zum 60.! Definitiv alt genug, um ein paar Dinge zu ändern - Artikel 3 und Artikel 6 müssen angepasst werden. Nach 60 Jahren ist es Zeit dafür, ALLE Familien unter den besonderen Schutz des Grundgesetzes zu stellen!
"Flotter 3er fürs Grund- gesetz" - unter diesem Motto steht der Hamburger CSD 2009.
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Sechs Achterbahnen, darunter die größte Holzachterbahn Europas. Fahrgeschäfte mit sprechenden Namen wie "Scream" oder das "Kaffeetassenkarussel" für etwas ruhigere Gemüter. 56 Fahrgeschäfte bietet der Heidepark - und die bekommt ihr noch bis morgen für sensationelle 16,50 Euro bzw. 33 Euro für 2 Personen.
Und dies ist nicht nur ein Hammerpreis, er lohnt sich auch zu zahlen für eine Eintrittskarte am 5. September. Zu den 56 Fahrgeschäften bekommt ihr an diesem Tag nämlich auch äußerst charmante Begleitung von zahlreichen weiteren Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender - es ist wieder "Rosa Tag"!
Bis morgen, den 30. August, könnt ihr die Karten noch online bestellen. Die Busfahrt zum Heidepark kann gleich mitbestellt werden, dann kostet eine Karte 31,40 Euro. Einfach diesem Link folgen, bestellen und dabei sein, wenn der Heidepark rosa eingefärbt wird! http://www.csd-nord.de/tickets/
Wer sich erst kurzfristig entscheiden kann oder will, der kann natürlich auch noch am 5. September selbst eine Rosa-Tag-Karte (Die 2-für-33-Karte) kaufen. Dafür einfach einen Rosa Tag-Flyer oder eine Rosa Tag-Anzeige an der Rosa Tag-Kasse vorzeigen. Wer auf Nummer sicher gehen will und am liebsten schon im Bus in fröhlicher Runde vorfeiern will, dem sei aber der Onlinevorverkauf dringend ans Herz gelegt!
Viele weitere Infos zum Rosa Tag bekommt ihr hier - wir freuen uns darauf, auch am 5. September in Soltau zu treffen!

Tollstes Sommerwetter, rund 70.000 Zuschauer auf der Parade und mehr als 250.000 Besucher auf dem CSD-Straßenfest:
Wir von Hamburg Pride sagen DANKE - an alle HelferInnen, TeilnehmerInnen und BesucherInnen und hoffen, dass Ihr alle hier in Hamburg ein großartiges CSD-Wochenende hattet!
Viele schöne Fotos und Videos mit Impressionen vom CSD 2009 haben uns in den letzten Tagen und Wochen erreicht - und die möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten:
www.pro-wohnen.de/Fotos/Christopher-Street-Day-Fotos.htm
(Danke an Thoman Panzau)
tinyurl.com/rcl6wr
(Danke an Joachim Ostwald, J. Gritzka, Edna M., Joko Susilo, Wolfgang Krömker, Hagen Jung, Karl-Heinz Spiegl und Julia Joppien)
link.hamburg.de/csd-2009
(Danke an das Team von Hamburg.de)
zoe-delay.de/2009/08/09/csd-2009-hamburg-bilder/
(Danke an Zoe Delay)
transfairdesign.de/bilder-csd-in-hamburg/
(Danke an Oliver Schulz)
see-u.de/gallery_csd_2009.php
(Danke an Susanne Lenhard)
www.artdoxa.com/users/GRecht
(Danke an GRecht)
gallery.me.com/fotoimage
(Danke an Thorsten Moortz)
www.flickr.com/photos/xenox1983/sets/72157622009346964/
(Danke an Benjamin)
Ihr habt noch mehr schöne Fotos und Videos vom CSD 2009 in Hamburg? Dann ab die Post an presse(at)hamburg-pride.de. Außerdem interessiert uns natürlich brenend, was Euch in diesem Jahr besonders gut gefallen hat - und was eventuell weniger. Anmerkungen, Lob und Kritik könnt Ihr ebenfalls ganz einfach unter der o.g. E-Mail-Adresse los werden.
Heute wird noch einmal die Sonne genossen und an Jungfernstieg & Ballindamm gefeiert.
Ein paar erste Eindrücke von gestern haben wir schon einmal für euch gesammelt:
http://novemberbeetle.deviantart.com/gallery/
http://www.melsblog.de/2009/08/hamburg-pride/
http://www.shz.de/home/top-thema/article/807/buergermeister-fuehrt-parade-in-hamburg-an.html
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